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Wir sind Ihr professioneller Planungspartner für die Erhöhung der BesucherInnensicherheit und der Reduzierung Ihres Haftungsrisikos.

 

Was wir anbieten

Im Zuge der Sicherheitskonzeption identifizieren, analysieren und bewerten wir veranstaltungsspezifische Risiken und erarbeiten für Sie die optimalen Gegenmaßnahmen. Hierbei betrachten wir nicht nur (infra)strukturelle, technische oder organisatorische Gefahrenquellen sondern auch jene, die aus dem BesucherInnenverhalten selbst resultieren.

Auf Wunsch erweitern wir die Risikoanalyse um den Crowd Management Aspekt. Wir analysieren die statische und dynamische Flächennutzung, berechnen an Hand des Zustromprofils die benötigten Zu- und Abstromwege (für übersichtliche Flächen nutzen wir einfache Computerprogramme, für komplexere Areale erstellen wir eine Personenstromsimulation). Gerne planen wir für Sie darüber hinaus das gesamte Einlassmanagement, inklusive Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Stauflächen, der Beschilderung zur Personenlenkung und/oder benötigtem Personal bzw. Equipment.

Da eine 100 %ige Sicherheit nicht gewährleistet werden kann erstellen wir für Risiken, deren Eintrittswahrscheinlichkeit nicht ausreichend reduziert werden kann, Notfallpläne. Um das Schadenausmaß dieser Gefahren, die zumeist plötzlich und ohne Vorwarnung eintreten, begrenzen zu können ist es unerlässlich, auf deren Eintritt vorbereitet zu sein. Im Zuge der Notfallplanung erarbeiten wir szenarioabhängige (Wetter, verspäteter Einlass, Tonausfall, etc.) und szenarienunabhängige Maßnahmen (Räumung, Evakuierung, Show-Stop-Procedure, etc.) inklusive der internen und externen Notfallkommunikation.

Die professionelle Notfallplanung schützt Ihre BesucherInnen (und Sie) vor Risiken, die selbst bei kleinster Eintrittswahrscheinlichkeit eine erhebliche (negative) Auswirkung auf Ihre Veranstaltung haben.

 

Warum Sicherheitsplanung für Sie von Interesse ist

Das Sicherheitskonzept von Veranstaltungen wird im Regelfall nach Aufforderung durch die Behörde vom Veranstalter / von der Veranstalterin erstellt (bzw. in Auftrag gegeben). Aber auch ohne Auftrag von Seiten der Behörde macht die Erstellung eines Sicherheitskonzeptes rein aus haftungstechnischen Überlegungen Sinn.

Als Beispiel sei hier z.B. die Erfüllung der Verkehrssicherungspflichten genannt. Diese besagt, dass jede Veranstalterin bzw. jeder Veranstalter angemessene Vorkehrungen zum Schutz von jenen Personen treffen muss, deren Rechtsgüter durch eine Veranstaltung verletzt werden können. Verkehrssicherungspflichten setzen keine Vertragsbeziehung zwischen eventuell geschädigten Personen und dem/der VeranstalterIn voraus (es wird jedoch zwischen Vertragshaftung und deliktischer Haftung unterschieden) und bedürfen einer aktiven Handlungspflicht.

Kommt es nun im Rahmen einer Veranstaltung zu einem Schaden so sind im wesentlichen zwei Fragen zu klären:
-) Hätte es geeignete Maßnahmen gegeben, um den Schaden zu verhinden?
-) Wäre eine solche Maßnahme dem/der VeranstalterIn zumutbar gewesen?

Sind beide Fragen mit einem „ja“ zu beantworten (was ohne bzw. mit einem schlechtem Sicherheitskonzept leicht der Fall sein kann) ergeben sich haftungsbegründete Folgen für die Veranstalterin bzw. den Veranstalter.

Was nun als zumutbar gilt und was nicht ist von der jeweiligen Veranstaltung abhängig und pro Gefahr individuell zu betrachten. Aus diesem Grunde nimmt die Risikobeurteilung im Zuge der Sicherheitskonzeption einen zentralen Stellenwert ein und sollte von Personen mit

  • methodischen Kenntnissen (welche Art der Risikoidentifizierung ist anzuwenden?)
  • statistischen Kenntnissen (wie können Eintrittswahrscheinlichkeiten berechnet werden?)
  • einer adäquaten Ausbildung und
  • Erfahrung

durchgeführt werden.

 

Woher wir das können

Siflux entstand aus einer üblichen Problematik im Eventbereich. Als ehemalige Veranstalter von Klein- bis Großveranstaltungen erstellten wir im Regelfall unsere Sicherheitskonzepte selbst und waren während der Veranstaltung immer wieder mit potentiell gefährlichen Event-Situationen konfrontiert. Sogenannte near-misses, bei denen wir im Nachhinein feststellten: „Glück gehabt, dass nicht mehr geschehen ist“ (kurzum: unsere damals selbst erstellten Sicherheitskonzepte waren nicht gut).

Da dieser Umstand für uns nicht tragbar war gingen wir gezielt auf die Suche nach Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Veranstaltungs-Sicherheitsbereich. Leider stellten wir rasch fest, dass es für diesen Bereich in Mitteleuropa kein Angebot gab. Also entschlossen wir uns für das Studium „Crowd Safety Management“ an der international renommierten Buckinghamshire New University (UK), welches als Jahrgangsbester mit der höchstmöglichen Auszeichnung „First Class Honours“ absolviert wurde.

Wir sind nun schon seit 2014 nicht mehr als Veranstalter tätig sondern lassen unsere gesamte Energie in die Bereiche

  • Sicherheitskonzeption,
  • Notfallplanung und
  • Crowd Management

fließen um Events jeglicher Größenordnung sicherer zu gestalten.

Wir beschränken uns hierbei nicht nur auf temporäre Veranstaltungen wie z.B. Konzerte, Festivals, Sportveranstaltungen sondern arbeiten auch für Einkaufszentren, Diskotheken, Museen, etc. Darüber hinaus geben wir unser Wissen in Lehrveranstaltungen an Universitäten und Fachhochschulen sowie privaten Institutionen weiter.

 

Wie wir das machen

In unserer Handlungsweise verfolgen wir einen präventiven, interdisziplinären Ansatz. In unserer Arbeitsweise betrachten wir uns als Ihr Partner. Wir arbeiten wertschätzend, flexibel, strukturiert und verlässlich um gemeinsam mit Ihnen das Ziel „sichere Events“ zu erreichen.

 

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Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!

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